Europa-Abgeordneter Dr. Günther Sidl, Landtagsabgeordnete Kerstin Suchan-Mayr und Waidhofens Vize-Bürgermeister Armin Bahr informierten sich bei ihrem Besuch in Amstetten über das innovative Stadtentwicklungsprojekt „Quartier A“. Zudem berichtete Sidl über seine Arbeit im Europäischen Parlament.

Das laufende Stadtentwicklungsprojekt „Quartier A“ ist von überregionaler Bedeutung. Deshalb informierten sich Niederösterreichs Europa-Abgeordneter Dr. Günther Sidl, Landtagsabgeordnete Kerstin Suchan-Mayr und Waidhofens Vizebürgermeister Armin Bahr gemeinsam mit Vizebürgermeister Mag. Gerhard Riegler über das Projekt am Bahnhofsareal. „Die Entwicklung des Quartier A ist eine Riesenchance für Amstetten und wird die Zukunft unserer Stadt über mehrere Jahrzehnte hinweg prägen. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass die Interessen der Amstettnerinnen und Amstettner bei diesem innovativen Projekt intensiv miteinfließen. Dabei geht es sowohl um leistbare und attraktive Wohnformen, als auch um Innovation und Kreativität bei der gewerblichen Nutzung.“

Beim Besuch vor Ort im Quartier A berichtete Günther Sterlike vom ÖBB-Immobilienmanagement über die bisherigen Bemühungen der ÖBB und der Stadtgemeinde Amstetten, das große Entwicklungspotenzial des Areals bestmöglich zu nutzen. Neben der Wohnnutzung soll hier Raum für Startups, High-Tech Unternehmen, Bildungseinrichtungen und die Kreativindustrie geschaffen werden. Riegler: „Durch die optimale Anbindung an die Westbahn nach St. Pölten, Linz und Wien ist das Bahnhofsareal für viele verschiedene Berufssparten attraktiv. Vor allem junge und innovative Unternehmer sorgen dafür, dass hier ein spezielles Flair entsteht, von dem am Ende die ganze Region profitieren kann.“

Auch Europa-Abgeordneter Dr. Günther Sidl zeigte sich von der bisherigen Projektplanung beeindruckt: „Das Quartier A rund um die alte Remise ist ein innovatives Stadtentwicklungsprojekt, das als Vorbild für ähnliche Vorhaben dienen kann. Hier kann etwas wirklich Spannendes entstehen.“ Neben der Besichtigung des Quartier A informierte Sidl bei seinem Besuch in Amstetten auch über seine Arbeit im Europäischen Parlament. Sidl: „Die Arbeit im Europäischen Parlament hat auch auf Niederösterreich einen großen Einfluss. In Brüssel setze ich mich unter anderem für umfassende Maßnahmen zum Umweltschutz und mehr Lebensmittelsicherheit ein. Dazu gehören etwa klare Herkunftsbezeichnungen auf den Lebensmitteln. Für mich ist klar: Wo Niederösterreich drauf steht, muss auch Niederösterreich drin sein. Davon profitieren sowohl die heimischen Bauern und Produzenten, als auch die Konsumenten.“