Nach intensivem Einsatz der SPÖ konnte ein Teil des SPÖ-Maßnahmenpakets für sichere Schulen umgesetzt werden. Jetzt müssen weitere Schritte folgen, um die Gesundheit der Kinder zu schützen.

Bild (SPÖ): Stadträtin Beate Hochstrasser und Stadträtin Elisabeth Asanger setzen sich für den Schutz der Kinder ein.

„Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen muss für uns alle oberste Priorität haben“, sagt SPÖ-Stadträtin Elisabeth Asanger. Deshalb brachte die SPÖ bereits im letzten Jahr ein Maßnahmenpaket für sichere Schulen und Kindergärten im Gemeinderat zur Abstimmung. Dieses wurde allerdings von der Stadtregierung auf die lange Bank geschoben, rasche Maßnahmen wurden nicht für nötig befunden. Auf Druck der SPÖ wurden in der Zwischenzeit zumindest Desinfektionsmittelspender bereitgestellt. „Jetzt müssen wir allerdings endlich einen Schritt weitergehen und für eine umfassende Ausstattung der Schulen und Kindergärten sorgen. Wenn es um die Sicherheit der Kinder und Pädagogen geht, dann dürfen wir keine Abstriche machen“, betont auch Gesundheitsstadträtin Beate Hochstrasser.

Deswegen setzen sich die SPÖ-Mandatarinnen weiter dafür ein, die Schulen im Kampf gegen Corona mit der nötigen Ausrüstung auszustatten. Konkret sollen CO2-Messgeräte und Luftfiltergeräte für die Schulen und Kindergärten angeschafft werden. Den Bedarf und die Kosten dafür ließ die SPÖ bereits erheben. Die Finanzierung soll direkt durch die Gemeinde erfolgen. „Die CO2-Messgeräte können rasch und unkompliziert montiert werden und sind eine wichtige Unterstützung. Über die Luftfilter habe ich mich persönlich mit Traiskirchens Bürgermeister Andreas Babler ausgetauscht, der diese bereits im Einsatz hat und sie absolut weiterempfehlen kann. Sie machen die Schulen sicherer, schützen so die Kinder und Pädagogen und helfen mit, dass wir alle möglichst schnell wieder zur Normalität zurückkehren können. Die Luftfiltergeräte tragen durch den Einsatz von UV-Licht aktiv zur Bakterien- und Virenbekämpfung bei, töten infektiöse Aerosole ab und stellen gleichzeitig keine Lärmbelästigung dar.  Auch wenn die ÖVP hier weiter keine Gesprächsbereitschaft zeigt bleiben wir hartnäckig. Für die Gesundheit unserer Kinder darf uns nämlich keine Mühe zu groß sein“, erklärt Stadträtin Asanger abschließend.