Die SPÖ Amstetten setzt sich dafür ein, weitere Maßnahmen im Bereich der Verkehrssicherheit zu setzen. Als eine konkrete Maßnahme schlagen die Sozialdemokraten den 30er im Wohngebiet vor.

„Die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr ist uns ein ganz zentrales Anliegen. Als Polizist weiß ich, wie viel tagtäglich auf Österreichs Straßen passiert und bin der Meinung, dass wir in Amstetten alles unternehmen müssen, um alle Verkehrsteilnehmer bestmöglich zu schützen“, erklärt SP-Verkehrssprecher Bernhard Wagner. Neben dem Ausbau von baulich von der Straße getrennten Radwegen und dem Ausbau von Gehwegen, sei auch die Geschwindigkeitsreduktion auf der Straße ein wichtiger Schlüssel für mehr Verkehrssicherheit.

„Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass alle Wohngebiete in unserer Gemeinde zu Tempo-30-Zonen werden. Untersuchungen zeigen ganz klar, dass Tempo-30-Zonen zu einer Verringerung von Unfällen mit Personenschaden und zur Reduzierung der Unfallschwere führen. Auch das Fahrradfahren im Mischverkehr ist in geschwindigkeitsreduzierten Zonen deutlich sicherer. Vielerorts haben sich solche 30er-Zonen in Amstetten bereits etabliert und wo sie eingeführt wurden, wurden sie von den Anwohnern auch mit Wohlwollen aufgenommen. Dies zeigt, dass wir diese Zonen ausweiten sollten“, so Wagner. Er wolle sich daher dafür einsetzen, dass dieses Thema im Verkehrsausschuss auf der Agenda wieder nach oben wandert. Wagner: „Die Arbeit im Verkehrsausschuss verläuft stets sehr konstruktiv, kollegial und lösungsorientiert. Deswegen freue ich mich bereits jetzt darauf, dass wir auch dieses Thema gemeinsam bearbeiten und für mehr Verkehrssicherheit in Amstetten sorgen werden.“