Am vergangenen Wochenende wurden die ersten Corona-Massentests für Pädagogen in Schulen und Kindergärten sowie Betreuer in diesen Bereichen durch das Bundesheer abgewickelt.

Gesundheitsstadträtin Beate Hochstrasser, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und Vizebürgermeister Mag. Gerhard Riegler machten sich vor Ort ein Bild vom Ablauf der ersten Massentests.

In der Amstettner Eishalle wurden die ersten Corona-Massentests durchgeführt. Gesundheitsstadträtin Beate Hochstrasser und Vizebürgermeister Mag. Gerhard Riegler machten sich gemeinsam mit Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig vor Ort ein Bild vom Ablauf der Tests. Riegler: „Die vom Bundesheer unter Leitung von Oberst Rudolf Halbartschlager durchgeführten Testungen liefen reibungslos und waren wirklich gut organisiert. Dafür möchte ich mich bei den Verantwortlichen herzlich bedanken. Aus meiner Sicht sind die Tests gerade im Bereich Schulen und Kindergärten zu unterstützen. Hier geht es schließlich um den Schutz der Pädagogen und der Kinder. Wenn sie richtig und konsequent durchgeführt werden, können die Massentests zum Wellenbrecher werden.“

Gesundheitsstadträtin Beate Hochstrasser blickt bereits auf die von der Bundesregierung angeordneten Corona-Massentests, die am 12. und 13. Dezember von der Stadtgemeinde organisiert werden. Hochstrasser: „Ich bin überzeugt davon, dass wir die Massentests gut über die Bühne bringen werden. Alles so schnell auf die Beine zu stellen war allerdings alles andere als einfach. Hier hat die Verwaltung gemeinsam mit der Politik gute Arbeit geleistet, um die nötigen Kapazitäten zu schaffen.“ In Zukunft erwartet sich Hochstrasser bei groß angelegten Aktionen mehr Unterstützung vom Bund: „Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung in Pressekonferenzen große Reden schwingt und die Gemeinden dann bei der Umsetzung der Maßnahmen im Stich lässt. Hier wünsche ich mir eine bessere Kommunikation und Unterstützung des Bundes. Schließlich sollte unser gemeinsames Ziel sein, die Maßnahmen bestmöglich umzusetzen. Inhaltslose Reden und Inszenierung kann in diesen besonderen Zeiten nämlich niemand brauchen.“