In Anbetracht der Corona-Pandemie ist für die SPÖ Amstetten klar, dass ArbeitnehmerInnen, Selbstständige und UnternehmerInnen bestmöglich unterstützt werden müssen.

Die Corona-Krise stellt auch die Stadtgemeinde Amstetten vor große Herausforderungen, welche es nun gemeinsam zu meistern gilt. Für die SPÖ-Fraktion im Gemeinderat ist dabei klar, dass die dabei entstehenden Kosten nicht auf die wirklichen Leistungsträger unserer Gesellschaft abgewälzt werden dürfen. Vizebürgermeister Mag. Gerhard Riegler erklärt: „Schon jetzt sehen wir, dass die Krise viele Menschen finanziell schwer belastet. Für uns als Sozialdemokratie ist daher klar, dass wir diesen Menschen unbürokratisch und schnell helfen müssen. Am Ende dürfen nicht die ArbeitnehmerInnen, Selbstständigen oder engagierten UnternehmerInnen diejenigen sein, die den Karren aus dem Sumpf ziehen müssen.“ Riegler ergänzt: „Uns allen ist klar, dass auch auf Gemeindeebene Einsparungen folgen müssen. Vor allem im Bereich Soziales dürfen hierbei aber keine Kürzungen erfolgen. Im Gegenteil sollte hier auch die Stadtgemeinde entsprechende Mittel für Härtefälle bereitstellen. Neben der Gesundheit der Menschen, die natürlich höchste Priorität hat, ist die soziale Sicherheit in Zeiten wie diesen besonders wichtig.“

Fraktionssprecher Helfried Blutsch stellt klar, dass die SPÖ Amstetten stets auf Seiten der Beschäftigten steht. Blutsch: „Es muss dafür gesorgt werden, dass alle Menschen, die in dieser Ausnahmesituation weiter ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, bestmöglichen Schutz genießen. Sie sind diejenigen, die den Motor am Laufen halten. Daher möchte ich mich im Namen meiner Fraktion bei allen bedanken, die auch in dieser schwierigen Zeit ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen.“ In Bezug auf die Gemeindebediensteten erklärt Blutsch: „Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Um in der Gemeindeverwaltung in Zukunft noch krisensicherer zu sein und auf Ausnahmesituationen schnell reagieren zu können, sollten wir auch hier andenken, die nötigen Voraussetzungen zu schaffen, damit unsere Beschäftigten im Home-Office arbeiten können.“