SPÖ-Stadtparteivorsitzender Vizebürgermeister Gerhard Riegler lud am Montag zum Mostheurigen Hauer, um sich bei zahlreichen Parteifreunden für ihren jahrelangen Einsatz für die Stadt Amstetten und die SPÖ zu bedanken.

Neun mittlerweile ausgeschiedene SPÖ-Mandatare folgten am Montag der Einladung von SPÖ-Stadtparteivorsitzenden Gerhard Riegler zu einem gemeinsamen Abend beim Mostheurigen Hauer. Riegler nutzte die Gelegenheit, um sich bei den ehemaligen Mandataren für ihr Wirken und ihr Engagement zu bedanken. Mit Bürgermeisterin a.D. Ursula Puchebner, Michael Wiesner, Anton Katzengruber, Ulrike Königsberger-Ludwig (allesamt Vizebürgermeister a.D.), Ortsvorsteher a.D. Egon Brandl, Julia Lindenhofer, Andreas Haker, Reinhard Punz und Elisabeth Stoiber (alle Gemeinderäte) wurden zusammen rund 180 Jahre Gemeinderatserfahrung aus der Stadtpolitik verabschiedet. Der längstdienende Mandatar ist dabei Anton Katzengruber, der über 40 Jahre im Gemeinderat der Stadtgemeinde vertreten war und in der elektronischen Datenerfassung der Stadtgemeinde Amstetten erstmals im Jahr 1980 als Gemeinderat aufscheint.

Vizebürgermeister Riegler freute sich, dass alle neun ehemaligen Mandatare der Einladung folgten und betonte in seiner Ansprache die bedeutende Leistungen seiner Kollegen: „Ich möchte mich an dieser Stelle bei jedem Einzelnen bedanken, der für die Werte der Sozialdemokratie und eine gute Zukunft unserer Heimatstadt gearbeitet hat. Für diesen Einsatz sind wir alle sehr dankbar. Für die Zukunft wünsche ich allen ausgeschiedenen Kollegen nur das Beste, viel Gesundheit und endlich mehr Zeit für Familie und Freunde, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten oftmals zurückstecken mussten.“ Besonders freute sich Riegler über das weiterhin gute und freundschaftliche Verhältnis mit allen ausgeschiedenen Mandataren: „Die wirklich gute Stimmung an diesem Abend zeigt, dass die sozialdemokratische Familie in Amstetten zusammenhält und Seite an Seite steht und wir auch abseits der Politik einen wertschätzenden und freundschaftlichen Umgang miteinander pflegen.“