BÜRGERMEISTERIN URSULA PUCHEBNER FÜHRT SPÖ IN DIE GEMEINDERATSWAHL

Bei der Stadtkonferenz am 22. Oktober wurde Bürgermeisterin Ursula Puchebner erneut zur Spitzenkandidatin der SPÖ Amstetten gewählt.

Amstetten GEWINNT“ – so lautete das Motto der Stadtkonferenz der SPÖ Amstetten im restlos gefüllten MozArt. Rund 150 Mitglieder, FreundInnen und SympathisantInnen der SPÖ fanden den Weg ins MozArt, um die KandidatInnen-Liste für die Gemeinderatswahl zu beschließen und über die großen Zukunftsthemen zu sprechen. Dabei wurde Bürgermeisterin Ursula Puchebner mit überzeugender Mehrheit (95,6 Prozent) das Vertrauen ausgesprochen. Sie wird die SPÖ Amstetten als Spitzenkandidatin bei der Gemeinderatswahl anführen. Ihr folgen Vizebürgermeister Michael Wiesner, Stadträtin Elisabeth Asanger und Stadtparteivorsitzender Stadtrat Gerhard Riegler auf den Listenplätzen 2 bis 4. Zudem gelingt es der SPÖ erneut, mit 82 KandidatInnen alle gesetzlich möglichen Listenplätze zu besetzen.

 „Junges Wohnen ist eine geförderte Wohnform, die jungen Menschenden ersten Schritt zur eigenen Wohnung aufgrund von niedrigeren Kosten ermöglichen soll – dies soll natürlich auch im Gemeindegebiet von Amstetten zeitnah umgesetzt werden, um jungen Menschen das Wohnen bei uns zu ermöglichen.“
Ursula Puchebner (Bürgermeisterin)

Vor den rund 150 BesucherInnen betonte die Bürgermeisterin die mstettner Erfolge der letzten Jahre, gab aber auch einen Ausblick über aktuelle und zukünftige Themen: „In der zu Ende gehende Gemeinderatsperiode haben wir einmal mehr gezeigt, dass wir die Wünsche der Bevölkerung ernst nehmen, dass wir Herausforderungen meistern und die Zukunft mitdenken. Große Projekte, wie das Naturbad in Amstetten, der Stadtsaal in Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth, die Dorferneuerung in Mauer, die Stadterneuerung in Amstetten, die auch die Hauptplatzgestaltung, beinhaltet, werden uns in den kommenden Jahren sehr intensiv beschäftigen. Aber beispielsweise auch der Klimaschutz, die Mobilität und die damit verbundenen Herausforderungen, neue Wohnformen und vieles mehr, sind Bereiche, in denen wir gemeinsam mit der Bevölkerung Lösungen erarbeiten werden“, so die Bürgermeisterin. Auch Stadtparteivorsitzender Stadtrat Gerhard Riegler tritt den kommenden Herausforderungen positiv entgegen: „Ich bin stolz darauf, dass wir ein derart breit aufgestelltes Team präsentieren konnten, mit dem wir gut gerüstet für die Herausforderungen der kommenden Jahre sind. Besonders freut es mich auch, dass es wieder gelungen ist, viele junge Menschen dazu bewegen zu können, sich für sozialdemokratische Gemeindepolitik zu engagieren.“